Herzlich willkommen bei der Kanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte. Wir sind Ihre Berater für EVENTRECHT, IT-RECHT und DATENSCHUTZ.

Auf dieser Seite fassen wir alle Informationen für unsere Mandanten zusammen. Sie finden hier Infos dazu, wie wir arbeiten ebenso, wie unsere Informationen zur Datenverarbeitung der Mandantendaten, unsere Vergütungsvereinbarung nebst der Kanzlei-AGB, aber natürlich auch Infos zum Kanzlei-Team, Ihrem Anwalt und dem Sekretariat.

 


 

Vielen Dank für Ihren Auftrag und vielen Dank dafür, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken!

Und wir sind Ihre persönlichen Ansprechpartner:

Thomas Waetke
Rechtsanwalt
Timo Schutt
Rechtsanwalt
Manuela Brodback
Rechtsanwaltsfachangestellte

Thomas Waetke
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
Experte für Eventrecht

Timo Schutt
Fachanwalt für IT-Recht
Experte für Datenschutzrecht

Manuela Brodback

Manuela Brodback
Rechtsanwaltsfachangestellte

Direkte Durchwahl:  0721 / 120 50-80

E-Mail:  ra-waetke@schutt-waetke.de

Direkte Durchwahl:  0721 / 120 50-85

E-Mail:  ra-schutt@schutt-waetke.de

Direkte Durchwahl:  0721 / 120 50-83

E-Mail:  brodback@schutt-waetke.de

 


 

Unsere AGB, die Vergütungsvereinbarung, die alle Konditionen unserer Abrechnung regelt, die Kanzlei-AGB und die Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Mandanten nach Art. 13 DSGVO können Sie hier abrufen:

Vergütungsvereinbarung, AGB und Datenschutzhinweise der Kanzlei

Die Regelungen gelten stets bei jeder Beauftragung.
Den vollständigen Text können Sie als PDF herunterladen.

Sollten Sie das PDF nicht öffnen können, dann kontaktieren Sie uns. Wir senden Sie es Ihnen natürlich gerne auch als E-Mail zu.

 


 

Sie haben Fragen an uns? Wie wir arbeiten? Und warum?
Hier finden Sie unsere Antworten:

 

Fragen und Antworten

Zunächst bedanken wir uns für das Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und gute Zusammenarbeit.

Sollten Sie Kritik oder Wünsche haben, so sehen wir solche Äußerungen als Vertrauensbeweis an, den wir als wesentlichen Bestandteil einer effektiven und auch kreativen Zusammenarbeit betrachten. Bitte zögern Sie hier also nicht uns anzusprechen.

Nachfolgend haben wir ein paar Punkte zusammengefasst, die häufig Gegenstand von Fragen sind. Mit diesen FAQ (Frequently Asked Questions) wollen wir Ihnen unsere Arbeitsweise näher bringen und Fragen zu uns, zur Bearbeitungsdauer, der Kommunikation mit uns etc. klären. Falls Sie bestimmte Fragen und Antworten vermissen bzw. falls wir mit diesen FAQ nicht alle Ihre Fragen ausreichend klären konnten, dann geben Sie uns jederzeit sehr gerne Bescheid.

 

Warum bin ich hier richtig aufgehoben?

Verschwiegenheit

Wir als Anwälte, wie auch unsere Angestellten unterliegen einer strengen gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht, die wir sehr ernst nehmen. Ohne Ihre Erlaubnis dürfen wir einem Dritten nichts sagen. Der Gesetzgeber hat dieses Punkt für so wichtig erachtet, dass er den „Parteiverrat“ sogar unter Strafe gestellt hat. Wir werden mit Ihnen klären, welche Informationen wir nach außen weitergeben und welche nicht.

Objektivität & Pragmatismus

Wir beraten Sie objektiv und offen. Es bringt Ihnen nichts, wenn wir Ihnen zu einer Klage raten oder Ansprüche als unproblematisch bezeichnen, wenn die Erfolgsaussichten objektiv betrachtet schlecht sind. Wenn es sich nicht lohnt dem schlechten Geld gutes hinterherzuwerfen, dann sagen wir Ihnen das auch.

Hierbei spielt auch unser Pragmatismus eine wichtige Rolle. Die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Prozesses ist das eine. Die Zeit und die Nerven, die damit zusammen hängen, aber das andere, was viele nicht bedenken. Und oft wird vor Gericht doch ein  Vergleich geschlossen, den man vorher billiger bekommen hätte. Eine Einigung am grünen Tisch – auch mit geballten Fäusten – ist oftmals der bessere Weg.

Anders als in Amerika verdienen wir unser Geld auch dann, wenn Sie einmal keinen Erfolg haben sollten. So können wir Ihnen auch zu einem Rückzug raten, wenn dies juristisch geboten und empfehlenswert ist. Ohne dabei Angst um unsere wirtschaftliche Existenz zu haben, die uns vielleicht nicht objektiv beraten lassen würde.

Spezialisierung & Netzwerk

Wir sind hoch spezialisiert auf die Beratung der Event-, Hightech- und Media-Branche. Nur bei einem so hohen Grad an Spezialisierung kann nach unserer Überzeugung heutzutage gut, vollständig und seriös beraten werden. Denn die Fülle an Informationen, Gesetzen, Verordnungen, Änderungen ist enorm.

Aber keiner kann alles wissen. Daher verfügen wir über ein beachtliches Netzwerk an Rechtsanwälten für die verschiedensten Gebiete. Sprechen Sie und bei allen Ihren Rechtsproblemen gerne zuerst an. Wir sagen Ihnen ganz offen, ob wir für Ihr Problem ausreichend spezialisiert sind. Wenn nicht, empfehlen wir Ihnen einen Kollegen, der auf das fragliche Gebiet spezialisiert ist. Gerne kooperieren wir mit dem Kollegen auch im Hintergrund zu Ihrem Vorteil, wenn es darum geht die Schnittmenge aus verschiedenen Gebieten zusammenzuführen, um für Sie ein ganzheitliches Ergebnis zu erzielen.

Aber nicht nur Anwälte, sondern auch Dienstleister jedweder Art gehören zu unserem Netzwerk. Seien es externe Datenschutzbeauftragte, juristische Übersetzer, Steuerberater oder Unternehmensberater. Wir bringen die Experten an einen Tisch, wenn es für Sie und Ihre Sache wichtig ist.

 

In welcher Reihenfolge bearbeiten Sie die Aufträge?

Planung ist das halbe Leben

Wir wissen und verstehen, dass jeder Mandant gerne seine Sache als erstes bearbeitet haben möchte. Uns geht es nicht anders, wenn wir bspw. einen Handwerker oder Dienstleister beauftragen.

Aber: Wir können nicht zeitgleich mehrere Mandate bearbeiten. Daher organisieren wir uns kanzleiintern so, dass grundsätzlich eine bestimmte Bearbeitungsreihenfolge eingehalten wird.

Fristen gehen immer vor

Bei der Bearbeitungsreihenfolge steht zunächst immer die Dringlichkeit an erster Stelle: Laufen Fristen? Gibt es wichtige Termine, die eingehalten werden müssen? Dann müssen diese Angelegenheiten auch vorrangig bearbeitet werden.

Stammkunden haben Vorrang

Wir haben daneben eine interne Staffelung der Bearbeitung, die insbesondere Rücksicht auf die Wichtigkeit und  Regelmäßigkeit der Beauftragung durch unsere Mandanten nimmt. Wie jedes Unternehmen haben auch wir Mandanten, die seit vielen Jahren regelmäßig Aufträge an uns herantragen und hier für gewisse Umsätze sorgen. Natürlich haben diese Mandanten auch bei der Bearbeitung einen gewissen Vorrang im Vergleich zu einem Mandanten, der einmal mit einer „kleineren“ Sache bei uns ist. Dafür bitten wir alle Mandanten um Verständnis. Denn letztlich können wir auch kleinere Einzelmandate nur mit voller Motivation bearbeiten, wenn wir über ausreichend große und regelmäßige Aufträge verfügen, die das notwendige Knowhow (mit-)finanzieren. Somit profitieren letztlich alle Mandanten.

Die Leidenschaft ist immer gleich

Nichtsdestotrotz: Selbstverständlich bearbeiten wir alle Aufträge mit demselben Ehrgeiz, derselben hohen Motivation und demselben Bestreben stets das Beste für den Mandanten zu erreichen. Dabei spielt die „Größe“ eines Mandates keine Rolle.

 

Warum dauert es manchmal so lange?

Bearbeitung so schnell es geht

Wir werden Ihre Sache so schnell wie möglich bearbeiten. Oftmals sind wir aber gezwungen, der Gegenseite Fristen einzuräumen oder zuzuwarten, um Informationen zu erhalten. Auch bei uns kann es einmal zu einem zeitlichen Engpass kommen.  Eine auf den ersten Blick einfache Frage kann sich zu einem immensen rechtlichen Problem ausweiten, das zeitintensive Recherchen erfordert. Zudem können wir auch einmal Urlaub haben oder krank sein.

Kleine Frage, große Wirkung

Eine vermeintlich kleinere Sache kann einen hohen Aufwand verursachen. So ist die berüchtigte „kurze Frage“ nicht gleichbedeutend mit einer kurzen Antwort. Denn oftmals ergeben sich gerade bei auf den ersten Blick simpel erscheinenden Aufgabenstellungen in der rechtlichen Prüfung und Recherche ganz erhebliche Probleme, beispielsweise, weil es dazu noch gar keine Urteile und Meinungen gibt oder aber, weil es zu viele Meinungen gibt, die voneinander abweichen. Beides kann zu unerwünschten Ergebnissen führen. Für uns als Berater steht aber an erster Stelle, dass wir Ihnen eine belastbare Antwort und – wenn es mehrere Möglichkeiten der Lösung gibt – auch eine ausdrückliche Empfehlung für das eigene Vorgehen geben. Das kann auch einmal länger dauern.

Spezialisierung heißt nicht immer Schnelligkeit

Unsere Spezialisierung führt dabei oft, aber nicht immer, zu schnelleren Lösungen. Denn dadurch erkennen wir auch feinere Schwierigkeiten und Probleme, die es zu lösen gilt, die aber ein nicht spezialisierter Kollege eventuell übersehen hätte.

Gut Ding muss manchmal Weile haben

Und: Manchmal brauchen wir auch einfach etwas Zeit zum Überlegen, um zu bestmöglichen Ergebnissen zu kommen. Die Erfahrung zeigt, dass die erste Idee nicht unbedingt die beste ist und, dass es sinnvoll sein kann, über ein Rechtsproblem und dessen (vermeintliche) Lösung erst einmal zu schlafen oder in eine fachliche Diskussion mit dem Kollegen einzutreten. Denn: Die Lösung ist so  gut wie nie in einem einzigen Paragraphen zu finden, sondern in einer Vielzahl an zusammenhängenden Gesetzen, Verordnungen, Urteilen, Entscheidungen, Meinungen und Ideen. Und natürlich spielt gerade bei unseren Spezialbereichen auch die Kreativität eine wichtige Rolle. Das braucht manchmal Zeit und Ruhe.

Fehler mag keiner

Außerdem gilt gerade in der Rechtsberatung, dass die Auswirkungen von Fehlern oft unkalkulierbar sind. Und Fehler passieren meist dann, wenn es schnell gehen muss. Fehler sind für alle Beteiligten ärgerlich und manchmal auch teuer. Wir bitten also um Verständnis, dass es nicht immer eine Antwort „aus dem Stand heraus“ geben kann.

Wirklich eilig? Dennoch kein Problem

Wenn es schnell gehen muss, dann sind wir aber auch schnell. Sei es, weil Fristen laufen oder, weil Sie aus anderen Gründen schnell unseren Rat brauchen. Dann müssen andere, nicht so eilige Dinge, länger liegen. Aber dafür sind wir für Sie genauso schnell zur Stelle, wenn es bei Ihnen „brennt“ und dafür andere Mandanten eventuell etwas länger auf Ihr Ergebnis warten müssen.

 

Warum führen Sie in der Regel keine Prozesse?

Schuster, bleib bei deinen Leisten

Wir sind mittlerweile in einem so hohen Grad spezialisiert auf die Beratung unserer Mandanten, dass die praktische Erfahrung im Prozessrecht und vor Gericht schlichtweg über die Jahre gelitten hat. Auch hier sind wir ganz offen: Es gibt Anwälte, die wesentlich öfter zu Gericht gehen und Prozesse führen und daher ganz genau wissen, welche Tricks und Kniffe die besten sind und, was in bestimmten Prozesssituationen das spezielle Verfahrensrecht vorsieht.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Unser Grundsatz, dass wir als Berater fungieren und nicht als Prozessanwälte, gilt nicht immer. Können wir, weil wir die Sache gut kennen, abschätzen, dass wir das gerichtliche Verfahren für Sie unproblematisch führen können, dann werden wir Ihnen das auch offen sagen und anbieten, dass wir Ihre Sache hier weiter betreuen. Umgekehrt werden wir Ihnen aber auch deutlich sagen, wenn für diese Stufe Ihrer Sache ein Prozessanwalt die bessere Wahl ist.

Wir übergeben und begleiten

Wenn wir einen Prozess nicht führen, dann gehört es zu unserer Leistung dazu, dass wir den Kollegen, der das übernimmt (und, den wir Ihnen natürlich auch gerne aus unserem Netzwerk empfehlen) ordentlich einweisen, beraten und die Sache so übergeben, dass er sofort loslegen kann. Auch während des Verfahrens sind wir natürlich jederzeit als Ansprechpartner und Unterstützer für Sie und den Prozessanwalt da.

 

Warum sind Fragen nach dem Stand des Mandats unnötig?

Wir versuchen die Bearbeitungszeit zu nennen

Unser Anliegen ist es, dass Sie jederzeit über den Verlauf und den Stand Ihrer Sache informiert sind. So informieren wir die Mandanten gewöhnlich darüber, wann Sie unter normalen Umständen wieder von uns hören, also einen ersten Entwurf Ihres Vertrages, Ihrer AGB, des Anschreibens an die Gegenseite o.ä. erhalten, wann eine Frist abläuft, wann wir von ihnen welche Informationen benötigen etc.

Wir melden uns

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass es in Ihrem Fall keine Neuigkeiten gibt, wenn Sie von uns nichts hören. Selbst, wenn wir im Einzelfall keine Zeitangabe machen, melden wir uns auf jeden Fall proaktiv bei Ihnen. Beispielsweise, wenn wir einen ersten Entwurf Ihres Rechtstextes erstellt haben, der Gegner oder das Gericht sich gemeldet hat, es eine neue Entwicklung gibt oder sonstwie sich in Ihrer Sache etwas tut. Jedes Anschreiben, das wir in Ihrer Sache bekommen leiten wir an Sie weiter. Jedes Schreiben, das in Ihrer Sache von uns versandt wird, wird ebenso an Sie weitergeleitet. Wenn Sie also von uns nichts hören, dann ist in Ihrer Sache auch nichts passiert. Da wir alle Akten und Vorgänge regelmäßig auf Wiedervorlage haben, was bedeutet, dass wir Ihre Akte regelmäßig betreuen und prüfen, ob es Neuigkeiten gibt oder etwas zu tun wäre, kann auch nichts vergessen werden. Selbst, wenn nichts passiert ist oder keine Maßnahme von uns erforderlich ist, melden wir uns gewöhnlich kurz bei Ihnen, um Ihnen das mitzuteilen.

Zwischenfragen helfen nicht

Wir bitten Sie aus den oben genannten Gründen nicht zwischendurch nach dem Stand Ihrer Sache zu fragen. Denn dies erhöht letztlich den Verwaltungsaufwand und damit unsere Kosten, die wir bei künftigen Angeboten berücksichtigen müssten. Schließlich wollen wir effizient und wirtschaftlich arbeiten.

Im Ergebnis führen Nachfragen auch dazu, dass die Bearbeitung der Mandate länger dauert, da die Nachfragen beantwortet werden müssen.

Wir arbeiten auch nicht nach dem Prinzip: Wer öfter nachfragt, bekommt es schneller. Das nämlich wäre unfair den Mandanten gegenüber, die nicht nachfragen.

 

Wie sollte die Kommunikation ablaufen?

E-Mail bevorzugt

Wir bevorzugen für den Austausch mit unseren Mandanten die E-Mail. Denn so sind wir zeitlich unabhängig in der Kenntnisnahme und Beantwortung und können dennoch schnell und effektiv kommunizieren. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir E-Mails nicht immer sofort beantworten können. Auch hier priorisieren wir nach Eilbedürftigkeit. Oder wir sind schlicht nicht in der Kanzlei, sondern auf einer Fortbildung, geben ein Seminar oder einen Workshop, sind bei Gericht, bei einem Mandantentermin o.ä. Es kann also ein paar Tage dauern, bis wir uns melden.

Bitte nur eine Person anschreiben

Wir möchten Sie bitten Ihre E-Mails nicht an zwei oder mehr Empfänger aus unserer Kanzlei zu richten, sondern sich auf eine E-Mail-Adresse zu beschränken. Denn alle Maileingänge können von mindestens zwei Personen gelesen werden. Geht dieselbe Mail bei mehreren Empfängern ein, erhöht dies bei uns den Verwaltungs- und Organisationsaufwand und damit auch die Kosten.

Telefonat; bestenfalls mit Termin

Natürlich ist es in vielen Fällen, so beispielsweise zu Beginn unserer Zusammenarbeit, sinnvoll und gut persönlich am Telefon zu sprechen. Sie können es gerne auch jederzeit spontan bei uns versuchen, wenn es wirklich eilig ist. Ansonsten aber bitten wir darum mit dem Sekretariat telefonisch oder auch per E-Mail einen Telefontermin zu vereinbaren. Denn dann werden wir nicht aus der Bearbeitung gerissen, wir sind zu dem vereinbarten Termin auch tatsächlich erreichbar und wir können uns auf das Telefonat vorbereiten, so dass es effektiver wird.

 

Warum sind die Anwälte nicht immer erreichbar?

Vielerlei Gründe

Wir als Anwälte sind nicht immer in der Kanzlei anwesend. Das kann verschiedene Gründe haben. Beispielsweise sind wir regelmäßig auf Fortbildungsveranstaltungen, um unsere Expertise weiter auszubauen. Oder wir halten selbst ein Seminar, eine Schulung, einen Workshop zu unseren Spezialthemen. Es kann aber auch ganz banal sein, dass wir gerade zu Mittag essen oder in einer zu bearbeitenden Sache so konzentriert stecken, dass wir nicht unterbrochen werden wollen. In allen diesen Fällen aber ist unser Sekretariat oder unser Callcenter für Sie da. Sie können also immer Ihr Anliegen hinterlassen und uns informieren. Mit dem Sekretariat können Sie auch zu unseren Geschäftszeiten einen Telefontermin mit uns vereinbaren.

Sekretariat & Callcenter

Unser Sekretariat ist in der Regel von Montag bis Freitag zwischen 08.30 Uhr und 17.30 Uhr – unterbrochen von einer einstündigen Mittagsause – besetzt. Zu allen anderen Zeiten, also 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche, erreichen Sie uns über unser Callcenter. Diese nimmt Ihren Namen und Ihr Anliegen auf und informiert uns unverzüglich per E-Mail. Ist Ihre Sache also wirklich dringend, dann erfahren wir das innerhalb weniger Minuten und können so notfalls auch bei Ihnen zurückrufen.

 

Warum sind Sie so teuer?

Spezialisierung und Aufwand

Wir haben uns in den vergangenen 15 Jahren hoch spezialisiert und tun dies aktuell und in Zukunft weiter. Die hohe Spezialisierung beruht auf vielen Fortbildungsstunden und viel Lektüre, sei es von regelmäßig erscheinenden Fachzeitschriften, Urteilen, Fachbüchern, Newsletter etc. oder dem persönlichen Austausch auf Tagungen und Kongressen mit Kollegen, Fachleuten und Experten aus unseren Bereichen. Das kostet viel Zeit und viel Geld.

Die hohe Spezialisierung führt aber auch dazu, dass wir viele Sachverhalte schneller und besser lösen können, als andere. Sie führt auch dazu, dass wir Probleme erkennen und beseitigen, die der Nichtfachmann übersehen würde. Plakativ könnte man also sagen: Wir können nicht billig, wir können nur gut.

Marktvergleich

Ein Vergleich mit unseren Wettbewerbern, also Kollegen mit vergleichbarer Expertise und Spezialisierung zeigt uns, dass wir am unteren Ende, zumindest aber im Durchschnitt der Preise der Wettbewerber liegen. „Teuer“ ist also immer relativ. Wir betrachten uns als „preiswert“ im wahrsten Sinne des Wortes.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und auf eine gute Zusammenarbeit.

Timo Schutt                                                     Thomas Waetke

 


 

 


 

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