Viel Diskussionen um die sogenannte Auftraggeberhaftung gab (und gibt es), als das Mindestlohngesetz in Kraft trat. Teilweise wird die gesetzliche Regelung so verstanden, dass der Auftraggeber für nicht bezahlte Mindestlohnbestandteile, die eigentlich der Subunternehmer seinen Mitarbeitern schulde, haften müsse.

Nun gibt es ein Urteil des Arbeitsgerichts Berlin dazu.

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