Aktuell sorgt ein bizarrer Vorfall aus Österreich für Aufsehen: Ein Unternehmen hatte seit 2013 Daten von ca. 14.000 Betroffenen gespeichert, aber sie alsbald auch nicht mehr gebraucht – und sie aber nicht gelöscht. Der Fall kam ans Licht durch einen Whistleblower. Was hat dieser Fall mit der neuen Datenschutzgrundverordnung zu tun, die am 25.05.2018 in Kraft tritt?

Den Beitrag von Rechtsanwalt Thomas Waetke können Sie auf unserem Blog nachlesen.

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