Ein Freizeitpark rückte in den Focus der Presse, nachdem bekannt geworden war, dass Parkmitarbeiter zwei Gehörlosen den Zutritt zu einem Fahrgeschäft verweigert hatten. Als Argument wurde angeführt, dass Gehörlose bei einem Unfall wichtige Durchsagen nicht hören könnten. Man wolle künftig aber Gehörlosen in Begleitung eines Hörenden die Mitfahrten erlauben, hieß es.

Was erst einmal möglicherweise Empörung hervorruft, hat aber durchaus eine gewisse juristische Legitimation. Tatsächlich taucht die Frage oft auf: Muss ein Veranstalter einer behinderten Person den Zutritt zu einer Veranstaltung verweigern? Darf er das?

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