Jeder kennt sie, viele nutzen sie: Nervige Werbeanrufe.

Angerufene fallen dabei auf die Tricks der Anrufer ein und schließen versehentlich einen Vertrag am Telefon. Die Bundesregierung möchte die bisherigen Regelungen zur Bekämpfung von missbräuchlichen Werbeanrufen nochmals verstärken (Entwurf). Diese Regelungen gelten aber nur gegenüber Verbrauchern, also wenn ein Verbraucher angerufen wird. Hier soll der Anrufer künftig nachweisen müssen, dass der Vertrag nach dem Telefonat (nochmals) schriftlich zustande gekommen war.

Wie ist die Rechtslage bei Werbeanrufen gegenüber Unternehmern? Und was genau versteht man eigentlich unter Werbung?

All das können Sie hier auf unserem Blog nachlesen.

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