Wer WhatsApp z.B. für den Kundenkontakt nutzt, sollte auf die Meinung des obersten Hamburgischen Datenschützers Prof. Caspar hören, der sich in seinem Tätigkeitsbericht für die Jahre 2016/2017 u.a. mit WhatsApp auseinandersetzt.

Eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgt an solche Anbieter immer dann, wenn dieser z.B. Telefonnummern oder andere Kontaktdaten erhält, damit eine Kommunikation überhaupt stattfinden kann. Dies erfolgt in der Regel über einen sogenannten Adressbuchupload, bei dem die gesamte Kontaktinformation eines Geräts an den Anbieter übermittelt wird.

Weshalb das problematisch ist, können Sie in unserem Beitrag auf unserem Blog nachlesen.

 

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