Ein Vertrag kann so oder so ausgelegt werden

Juristen haben eine besondere Gabe: Wir können mit unsichtbarer Tinte schreiben. Das heißt: Sowohl in einem Vertrag als auch im Gesetz finden sich vielfach Regelungen „zwischen den Zeilen“, die den Vertrag bzw. das Gesetz ergänzen.

Das Problem ist, dass man oftmals eine Brille braucht, um diese unsichtbaren Regelungen lesen zu können. Diese Brille nennt der Jurist „Auslegung“, d.h. ein Vertragstext und Gesetzestext kann und muss oftmals ausgelegt werden – um ihn verstehen zu können.

A gewollt, B gemeint, C gesagt, D gemacht

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